Wasserwacht Bad Aibling stürzte sich in die kalte Donau

Veranstalter: Wasserwacht Ortsgruppe Bad Aibling



Bereits zum 36. Mal nahm die
Wasserwacht Bad Aibling am vergangenen Samstag am traditionellen Donauschwimmen
in Neuburg an der Donau teil. Bei frostigen Temperaturen stürzten sich die
insgesamt 33 Schwimmer aus Bad Aibling mit weiteren 1.700 Schwimmern und
Schwimmerinnen aus ganz Deutschland und sogar aus Frankreich und Slowenien in
die 2,5° kalte Donau. Sie stellten somit die größte Gruppe beim Schwimmen und
bewältigten die ca. 4 km lange Schwimmstrecke in 40 Minuten. Unterstützt wurden
die Aiblinger dabei auch von Schwimmern aus Prien, Rosenheim und Wasserburg.



Die Veranstaltung, die
ursprünglich als Wasserrettungsübung gedacht war, lockt jedes Jahr viele
tausende Besucher nach Neuburg. Im Laufe der Zeit hat sich Europas größtes
Winterschwimmen zu einem bunten Faschingszug entwickelt. Ein Wettbewerb um die
originellste Kostümierung und den besten Gruppenauftritt spornt die Gruppen an,
die Preisrichter mit immer phantasievolleren Kostümierungen und Maskottchen zu
überzeugen – sehr zur Freude der Besucher. Die Wasserwacht Bad Aibling wählte
dieses Jahr das brandaktuelle Thema „Dioxinskandal“, konnte jedoch in diesem
Jahr leider nicht punkten. Die Konkurrenz war einfach zu groß und die Jury
hatte die Qual der Wahl. Natürlich lässt sich die Aiblinger Wasserwacht davon
nicht zurückschrecken, im nächsten Jahr wird man sich umso mehr anstrengen, um
den Wanderpokal wieder mit nach Hause nehmen zu können. Schließlich war dies
schon zweimal gelungen. Bilder von der Veranstaltung finden Interessierte demnächst
auf der Homepage der Wasserwacht unter www.wasserwacht-badaibling.de
.